Azubi in der Versicherungsbranche – ein langweiliger Job? Jan klärt auf!

Allianz Deutschland | Bremen | August 2020
Lesedauer ca. 4 min

Hey, ich bin Jan, 21 Jahre und seit August 2018 in der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Allianz Deutschland AG am Standort in Bremen.

Viele mögen jetzt die Augen verdrehen und sich denken: „Versicherung? Das sind doch nur langweilige Anzugträger und Vertreter!“ Aber ich kann euch beruhigen, denn dem ist nicht so. Ich möchte im folgenden Blogbeitrag meine Erfahrungen während meiner Ausbildung mit euch teilen, Vorurteile aus dem Weg räumen und zeigen, dass eine Ausbildung bei einer Versicherung alles andere als langweilig ist.

Vorurteil#1: Versicherungsmitarbeiter sind nur Verkäufer

Man kommt stolz nach Hause und erzählt der Familie, dass man einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Allianz bekommen hat. Doch anstatt großer Freude kommt nur die Frage der Eltern und Großeltern: „Bist du dann auch einer, der ungefragt an der Wohnungstür klingelt, um Versicherungen zu verkaufen?“ Jeder kennt das Vorurteil gegenüber dem klassischen Versicherungsvertreter, der von Haustür zu Haustür geht und versucht den Menschen Versicherungen zu verkaufen. Doch diese Zeiten haben sich geändert! Ich betreue die Kunden im Innendienst der privaten Krankenversicherung und habe mit ihnen telefonischen Kontakt oder per E-Mail. Allerdings nicht um ihnen Versicherungen zu verkaufen, sondern um sie in jeder individuellen Lebenslage zu beraten. Und was gibt es sinnvolleres, als den Menschen zu helfen und ihnen in schwierigen Zeiten zur Seite zu stehen?

Fazit: Versicherungsmitarbeiter ziehen nicht nur von Haustür zu Haustür. Wir beraten unsere Kunden in den verschiedensten Lebenslagen schnell, empathisch und digital, ohne immer nur zu verkaufen.

 

Vorurteil#2: Azubi bei einer Versicherung? Da muss man jeden Tag im Anzug zur Arbeit

Hier muss ich gestehen, dass ich zunächst auch skeptisch war und ein wenig Sorge hatte im Sommer bei 30 Grad im Anzug und Krawatte im Büro zu sitzen. Aber auch hier kann ich jeden Skeptiker beruhigen. Bei der Allianz herrscht „casual look & feel“. Das heißt, jeder kann sich so kleiden, wie er sich wohlfühlt - selbst der Vorstand trägt Turnschuhe.

Fazit: Sowohl Auszubildende als auch Mitarbeiter haben bei der Allianz keine Anzugpflicht und können sich so kleiden, wie sie sich am wohlsten fühlen.

Jans Azubi-Klasse

Ausbildungsjahrgang 2018 am Standort Bremen
Fußballturnier mit den Kollegen

Allianz Fußballtunier Bremen 2019

Vorurteil#3: Die Ausbildung ist trocken und monoton

Diesem Vorurteil kann ich direkt den Wind aus den Segeln nehmen. Ich habe viel erlebt, seitdem ich im August 2018 meine Ausbildung bei der Allianz begonnen habe. Neben der Grundausbildung, welche ich in einem Team von mehreren Azubis absolviert habe, hatte ich die Möglichkeit, mich frei im Unternehmen zu entfalten. So war eine Sonderaufgabe die Planung eines Fußballturniers für unseren Standort als auch soziale Projekte, wie beispielsweise eine Tierpatenschaft. Zudem arbeiten wir in einem Team. Niemand ist auf sich alleine gestellt. Auch die Fachausbilder und die Referentin der Berufsausbildung stehen den Azubis mit Rat und Tat zur Seite. Wir alle ziehen an einem Strang.

Die Allianz bietet uns neben der Ausbildung auch viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Coachings an. So haben wir in einem Telefoncoaching gelernt, wie wir den Kunden empathisch erreichen können.

Des Weiteren bin ich für ein Seminar zusammen mit einem Kollegen für drei Tage von Bremen nach Unterföhring geflogen. Darüber hinaus haben wir in der sogenannten Multiskill-Phase die KFZ-Versicherung in Frankfurt intensiver kennengelernt und ich konnte sogar vor Ort zwei Wochen mitarbeiten.

Fazit: Ihr arbeitet und lernt als Team. Außerdem ist die Ausbildung abwechslungsreich, da ihr immer Neues lernt und die Allianz auch außerhalb der Grundausbildung viele Möglichkeiten bietet sich zu entfalten. Ihr bekommt auch immer Unterstützung durch die Referentin der Berufsausbildung und den Fachausbildern. Trocken und monoton ist was anderes! ;)

 

Vorurteil#4: Die Versicherungsbranche ist nicht innovativ

 

Hier wurde ich gleich zu Beginn der Ausbildung eines besseren belehrt. Die Zeit schreitet voran und die Allianz mit vielen Innovationen gleich mit. Während der ersten zwei Wochen im Unternehmen haben wir das Gebäude der Allianz kennengelernt, inklusive der Videokonferenzräume. Zusätzlich bekamen wir iPads, wodurch wir kein Papier mehr ausdrucken müssen, weil wir unsere Unterlagen ganz einfach digital erstellen und miteinander teilen können. In Zeiten von Corona wurde die Ausbildung kurzfristig auf digital umgestellt. Somit konnten wir von daheim aus via virtuellen Meetings die Ausbildung fortsetzen. Die Allianz geht aber auch noch einen großen Schritt weiter. Mit der App „Meine Allianz“ können unsere Kunden beispielsweise die Korrespondenz abrufen. So wird Stück für Stück der Briefverkehr digitalisiert, die Kunden erhalten schneller ihre Unterlagen und wir tun der Umwelt damit etwas Gutes. Die Allianz arbeitet stetig daran, besser zu werden und innovativ zu sein. Und daran kann jeder mitwirken, auch wir Auszubildenden. Denn wir sind ein Teil des Teams.

Fazit: Die Allianz ist innovativ und offen für neue Ideen.

 

 

Wenn ihr mehr über die Ausbildung bei der Allianz erfahren wollt, schaut gerne auf unserem YouTube Kanal vorbei – hier erhaltet ihr realistische Einblicke in die Ausbildung :) und vielleicht sind wir ja bald Kollegen :)
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