VORSTELLUNG VS. REALITÄT:
SIMONE MACHT DEN REALITYCHECK

Allianz Deutschland | München-Unterföhring | Juli 2019
Lesedauer ca. 4 Minuten

Hallo, ich heiße Simone, bin 22 Jahre alt und möchte euch gerne einen Einblick in meine ersten Erfahrungen als Werkstudentin bei der Allianz Deutschland AG in der Abteilung Employer Branding | People Attraction & Talent Management geben. Keine Sorge - ihr habt gesehen, dass die Lesezeit nur ca. 4 Minuten beträgt, ich werde also nicht zu sehr ausholen, obwohl ich sagen muss, dass ich in den ersten Wochen schon einiges erlebt und gelernt habe.

Ihr kennt das sicher alle, man verbindet mit einem Unternehmen bzw. einer Stelle gewisse Vorstellungen und hat bestimmte Erwartungen - ob sich diese dann bewahrheiten, weiß man vorher nicht. Daher möchte ich heute ein paar Irrtümer aufdecken, die ich am Anfang meiner Tätigkeit hier hatte - Vorstellungen vs. Realität:

 

Vorstellung #1: In der Allianz Deutschland ist alles ein wenig verstaubt und die Zeit stehengeblieben - typisch Versicherungsbranche eben. 

Realitycheck: Um ehrlich zu sein habe ich mich nie in der Versicherungsbranche gesehen und somit auch nicht bei der Allianz. Viel zu tief war in meiner Vorstellung das altbackene, verstaubte Image verankert. Als ich nach meinem Auslandssemester in Schottland dann allerdings auf die Employer Branding Stelle aufmerksam wurde, dachte ich mir "wer nicht wagt, der nicht gewinnt". Bereits nach den ersten 6 Wochen kann ich euch sagen - Allianz ist alles, aber sicherlich nicht verstaubt!! Ihr fragt euch warum? Das erfahrt ihr im weiteren Verlauf meines Berichts.

 

Vorstellung #2: Das Team sieht auf Instagram sehr sympathisch aus.

Realitycheck: Als ich mit dem Gedanken gespielt habe, mich bei Allianz zu bewerben, bin ich auf den Instagram Account #teamallianz gestoßen. Hier habe ich ein Bild meines eventuell zukünftigen Teams gefunden. Alle hatten Fähnchen in der Hand bzw. sogar auf dem Kopf und grinsten sympathisch in die Kamera. Für mich stellte sich dann die Frage: Sind die wirklich so verrückt? Diese Frage kann ich nun nach 6 Wochen Werkstudentenzeit mit einem klaren "Ja" beantworten :-).

 

Vorstellung #3: Unterföhring ist am Ende der Welt - Innenstadt ist schöner. 

Realitycheck: Für mich wäre die Lage von Allianz Deutschland ehrlich gesagt fast ein k.o. Kriterium gewesen. Klar, Unterföhring ist nicht gerade die Münchener Innenstadt. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb, ist die Arbeitsatmosphäre hier einmalig. Der Allianz Campus ist mit 5 Häusern rieeesig und wirklich top modern! Hier werden einem so viele Möglichkeiten geboten, dass man teilweise vergessen könnte, gerade in der Arbeit zu sein (Danke Carina, dass du mich immer wieder erinnerst ;-) . Über Kicker, Tischtennisplatte, Ruheraum mit Massagestühlen und Fitnessstudio bis hin zu super Cafés mit italienischem Kaffee, Eis, Waffeln und allem, was das Schlemmerherz begehrt.  

 

Vorstellung #4: Die Allianz Deutschland hat eine super leckere Kantine. 

Realitycheck: Wo wir schon bei Schlemmerherz sind - diese Vorstellung hat sich für mich absolut bewahrheitet. Was den Allianz Mitarbeitern hier täglich geboten wird, ist ein Traum. Es gibt auf dem Campus verteilt drei verschiedene Betriebsrestaurants mit täglich wechselndem frischen Essen mit einer umwerfenden Auswahl - und die Betonung liegt auf RESTAURANT - für diese Qualität wäre die Bezeichnung 'Kantine' die Untertreibung des Jahres. Bei gutem Wetter kann man das Essen auch noch draußen im Grünen genießen. Und das Beste: Das Essen ist preislich absolut fair und für mich als Studentin wird dieser nochmals um 2,45 Euro reduziert - ich zahle also nie mehr als 2 Euro. 

Vorstellung #5: Als Werkstudentin ist eine Standleitung zu Kaffeemaschine, Drucker und Scanner vorprogrammiert. 

Realitycheck: Diese Vorstellung hat sich zum Glück sehr schnell als unberechtigt herausgestellt. Unabhängig von Allianz hat man gerade bei Bewerbungen um eine Werkstudentenstelle bzw. Praktikum immer im Hinterkopf, dass einem die Arbeiten aufgebrummt werden, die kein anderer machen will. Oder solche, die total langweilig sind und man sicher nichts falsch oder kaputt machen kann. Paradebeispiel hierfür sind das Kaffeekochen, die Ablage oder das Archiv aufräumen. Für mich ist es allerdings wichtig, dass ich mich ausprobieren und Verantwortung übernehmen kann, um am Ende hoffentlich einschätzen zu können, ob ich mir diesen Beruf für mein weiteres Leben vorstellen könnte (bis 67 dauert es ja doch noch eine Weile). Somit wäre im Worst Case am Ende meines Einsatzes nur die Frage beantwortet gewesen, dass ich einmal kein Barista werden möchte. 

Hier allerdings wurde ich von Anfang an in spannende und vielseitige Themen eingebunden. Anfang August durfte ich bereits bei der Vorbereitung und Durchführung eines High Potential Events zum Thema 'Blockchain', welches überwiegend und sehr eigenständig von Studenten in unserem Team organisiert wurde, tatkräftig unterstützen. Neben der Einbindung in die Konzeption der Veranstaltung durfte ich von Anfang bis Ende dabei sein und habe dort viele interessante Leute kennengelernt. Außerdem bin ich jetzt fast schon eine Expertin zum Thema Blockchain ;-).

Zusätzlich werde ich gerade in das Thema Karrierewebseite eingearbeitet. Ich habe es jetzt schon verstanden, dass so eine Seite sehr wichtig ist für ein professionelles Employer Branding. Und ganz ehrlich, ohne diese Seite hätte ich diesen Job hier gar nicht gefunden. Im Moment bin ich in globale und lokale Calls der Employer Branding Community eingebunden, die sicherstellen sollen, dass alle Länderseiten den globalen Standards entsprechend gepflegt und befüllt werden. In nächster Zukunft werde ich tiefer in das Thema einsteigen und die laufenden Änderungen und Aktualisierungen auf unserer Karriereseite vornehmen. Ob ich alles richtig mache, könnt ihr unter careers.allianz.com  mitverfolgen.

Außerdem bin ich zusammen mit einem anderen Praktikanten hier im Team für den gesamten Social Media Redaktionsplan auf Facebook bzw. die Takeover auf dem globalen Instagram Account zuständig.

Und ich stecke gerade in der Entwicklung für ein neues Zielhochschulkonzept. Klingt doch spannend, oder?

Bisher hat sich für mich also bestätigt, dass mir hier absolutes Vertrauen entgegengebracht und viel Verantwortung übertragen wird... Wenn ihr mehr über die Arbeitsatmosphäre bei Allianz erfahren möchtet, schaut doch gerne mal bei Facebook Allianz Karriere und Instagram #teamallianz  vorbei - dort werde ich auch das eine oder andere mal auffindbar sein. Bleibt auf jeden Fall dran, ich werde euch bald weiter berichten, wie es mir hier so ergeht.

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