#lead stärkt die Führungskultur der Allianz - jetzt und in Zukunft

Allianz Deutschland | München | November 2020
Lesedauer ca. 4 min
Führungskräfte stehen vor neuen Herausforderungen, betont Renate Wagner, die Personalvorständin der Allianz: „Neben neuen ‚hard skills‘ wie z.B. zu datengetriebenen Geschäftsmodellen, werden ‚soft skills‘ wie emotionale Intelligenz zukünftig noch wichtiger. Frei nach dem Motto: The ‚soft stuff‘ is the ‚hard stuff‘.“

Mit der Initiative #lead reagiert die Allianz auf sich verändernde Formen der Zusammenarbeit und neue Erwartungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. #lead macht die Allianz fit für die Zukunft: Das Programm ist stärkenfokussiert, fördert Eigenverantwortung sowie Motivation und legt die Leadership-Grundlagen für die agile Transformation.

 Im Fokus stehen dabei technologisch-fokussierte Fähigkeiten, wie IT- und digitale Kenntnisse, sowie Soft Skills, wie inklusive oder stärken-orientierte Führung. Ein Teil des Programms ist weltweit für alle Leader verfügbar. In der Allianz Deutschland bauen wir darauf auf und ergänzen das Programm durch Formate, die auf unsere Unternehmenskultur zugeschnitten sind. Zum Beispiel Leadership-Camps, bei denen sich Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen zu Best Practices austauschen.  


Jans Azubi-Klasse
 
Dr. Sandra Plato, Projektleiterin #lead
Fußballturnier mit den Kollegen
 
Isabell Fürwentsches, Projektleiterin #lead

„Führen kommt nicht von Wissen, sondern Führen kommt von Tun“, sagt Isabell Fürwentsches, die das Projekt zusammen mit Sandra Plato leitet. „Leadership ist eine Frage der Haltung – deshalb haben wir viele Elemente von Selbstreflexion und Feedback in die Lernreise eingebaut“, ergänzt Frau Plato.

Wir legen Wert auf ein starkes Mindset und fördern dieses mit einer individuellen Standortbestimmung, Selbstreflexion und Coachings. Mit diesen Erfahrungen im Gepäck tauschen sich die Führungskräfte anschließend untereinander in Leadership-Camps und Workshops mit ihren Teams aus. Das Projektteam hat hierbei auch auf die Corona-Situation reagiert und folglich auf virtuelle Formate umgestellt.

Allen Führungskräften wird mit dem Abschluss des Programms einen sog. Leadership-Passport ausgestellt. Dieser steht für die Bedeutung der persönlichen Weiterentwicklung der Führungs-Fähigkeiten als Leader. Der Passport dokumentiert die kontinuierliche Überprüfung der eigenen Führungsaufgabe mit dem Skillset von #lead.

Olaf Tidelski, Chief Customer Officer, sieht einen klaren Mehrwert von #lead: „Wir können alle von der Veränderung profitieren. Als Einzelner, aber auch als Team. Wir gewinnen neue Freiräume, neue Selbstverantwortung und eine neue Form der Selbstwahrnehmung.“


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