Lerne Stefan kennen

Stefan, Schadeninspektor bei der Allianz Suisse



Stefans Tag startet mit der Priorisierung neuer Schadensfälle. Vor Ort nimmt er sie auf und spricht mit Expertinnen und Experten, im Nachgang erstellt er Berichte. Egal, um welchen Schadensfall es sich handelt, er analysiert alle – immer mit dem Ziel, fair und effizient zu helfen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag in deiner Rolle aus?

Mein Tag beginnt mit der Sichtung der Korrespondenz und Priorisierung neuer Schadensfälle.
Tagsüber bin ich vor Ort – bei Feuer-, Elementar-, Wasser- oder Diebstahlschäden, aber auch bei Spezialfällen wie Propionsäure-Schäden an Käse oder schimmelbedingten Schäden an Pflanzen. Ich fotografiere, messe und analysiere den Schaden, spreche mit der Kundin bzw. dem Kunden, Handwerkerinnen oder Handwerkern, Expertinnen oder Experten und Juristinnen oder Juristen. Gemeinsam finden wir dann Lösungen zur Schadensminimierung und -behebung. 
Zwischen den Terminen koordiniere ich per Telefon und E-Mail die nächsten Schritte.
Im Büro erstelle ich Schadensberichte und plane den nächsten Tag – immer mit dem Ziel, fair, unkompliziert und schnell zu helfen.

Welche Weiterbildungsmassnahmen haben dir geholfen, in deiner Rolle erfolgreich zu sein?

Meine Basis bildete die klassische Versicherungslehre, ergänzt durch Weiterbildungen zum Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis und dem European Certified Insurance Claims Manager. Doch ich bin der Meinung: Theorie allein reicht nicht. Deshalb habe ich mein Wissen gezielt erweitert – unter anderem mit bautechnischen Schulungen, Schadensanierungs-Seminaren, Lebensmittelkursen und EDV-Trainings.
Am meisten lerne ich aber täglich direkt vor Ort im Austausch mit Kundinnen und Kunden, Handwerkerinnen und Handwerkern und Expertinnen und Experten. Dank unseres starken Inhouse-Trainings bleibt mein Know-how immer up to date.
Mein Fazit: Erfolg im Schadendienst heisst, nie aufhören zu lernen und stets neugierig zu bleiben.

Welche Fähigkeiten sind deiner Meinung nach entscheidend für den Erfolg in deiner Position? 

Für mich ist es vor allem die richtige Mischung: fachliche, technische, analytische und organisatorische Skills – gepaart mit der Bereitschaft, auch in komplexen Situationen klare Entscheidungen zu treffen. Sozialkompetenz, Objektivität, Neugierde und starke Kommunikationsfähigkeiten sind genauso wichtig. Und ja, manchmal braucht man auch eine dicke Haut.
Kurz gesagt: Als Schadeninspektor bin ich zugleich Techniker, Analyst und Psychologe – eine spannende Kombination, die den Job so herausfordernd und faszinierend macht.

Was trägst du dazu bei, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen und ihre Erwartungen zu übertreffen?

Als Schadeninspektor bin ich da, wenn es drauf ankommt: schnell, fair und mit Herz. Ich beurteile Schäden kompetent, begleite unsere Kundschaft transparent durch den Schadenprozess und sorge dafür, dass sie sich verstanden und unterstützt fühlen – weit über den Vertrag hinaus. So verwandeln wir Schadensfälle in Vertrauen. Ein schönes Kompliment, welches dies bestätigt, war: «Ich habe einen Inspektor erwartet – aber es kam ein toller Mensch.»

Ich sehe mich also nicht nur als Schadeninspektor, sondern auch alsProblemlöser und Vertrauensperson. 

Welche Vorteile bietet dir die Allianz als Arbeitgeberin, die du besonders schätzt?

Bei Allianz Suisse kann ich als Schadeninspektor genau das tun, was mir wichtig ist: Menschen in schwierigen Momenten unterstützen – in einem Umfeld, das mir Sicherheit, Weiterentwicklung und den Freiraum gibt, mit Herz und Verantwortung zu handeln.

Wie beeinflusst die Digitalisierung deine tägliche Arbeit in der Versicherungsbranche?

Dank moderner Tools kann ich als Schadeninspektor bei Allianz Suisse viel schneller reagieren und meine Kundschaft unkompliziert sowie persönlich unterstützen. So bleibt mir mehr Zeit für das, was wirklich zählt: Menschen helfen, wenn sie uns brauchen!