Lerne Cédric kennen
Cédric, Head of Automotive & Retail P&C bei der Allianz Suisse
2006 begann Cedric als KV-Lernender auf der Generalagentur. Nun ist er Head of Automotive & Retail Property & Casualty. Sein Werdegang zeigt, wie wichtig es ist, Herausforderungen anzunehmen und sich stetig weiterzuentwickeln.
Mit welchem Job/Programm hast du bei der Allianz gestartet?
Mein Start bei der Allianz war die Versicherungslehre auf der Generalagentur.
Was hat dich dazu motiviert, deine Lehre bei der Allianz/in der Versicherungsbranche zu starten?
Mit 15 Jahren konnte ich mir noch nicht viel unter Versicherung vorstellen. Ich durfte einen Tag auf der Generalagentur schnuppern und die Tätigkeiten haben mir gefallen. Ab dem Zeitpunkt wusste ich: Diesen Weg sollte ich ausprobieren. Dass die Allianz Suisse mir als erstes Unternehmen eine Zusage erteilt hat, schloss den Kreis perfekt.
Wie hat die Allianz deine persönliche Entwicklung und dein Wachstum unterstützt?
Sehr stark. Dank meinen verschiedenen Stationen und unterschiedlichen Vorgesetzten, welche mich immer unterstützt haben, konnte ich mich von einem Lehrling zu einer Führungskraft entwickeln. Aber auch auf anderen Ebenen nahm ich die Unterstützung wahr: So hat die Allianz zum Beispiel von Beginn an mein Studium finanziert.
Welche Herausforderungen hast du auf deinem Weg vom Lehrling zur Führungskraft gemeistert?
Unzählige. Sei es die LAP zu bestehen, die ersten eigenen Erfahrungen nach der Lehre zu machen, die ersten Projekte zu leiten oder erste Schritte als Führungskraft zu meistern. Es gab und gibt immer wieder Herausforderung. Das Schöne bei der Allianz ist, dass wir uns gegenseitig unterstützen und die Themen zusammen anpacken.
Hattest du Mentorinnen oder Mentoren, die dich auf deinem Weg unterstützt haben, und wie haben sie deine Entwicklung beeinflusst?
Ich konnte immer sehr stark durch meine Führungskräfte profitieren, weil sie mir vertraut haben und mich mit spannenden Aufgaben und Projekten entsprechend gefördert haben.
Gab es entscheidende Momente oder Risiken, die du auf deinem Karriereweg eingegangen bist, und wie haben diese deine Entwicklung beeinflusst?
Da gab es bestimmt mehrere Momente. Ich war lange im AKS und habe mich dann im Ressort M auf eine befristete Stelle beworben. Diese habe ich dann auch erhalten – mit dem Risiko, dass ich die Allianz 9 Monate später verlassen muss. Das war der erste Schritt meiner nicht operativen Karriere. Zudem hilft es mir bis heute, dass ich eine Lehre auf der Generalagentur gemacht habe. So konnte ich ein tiefes Verständnis für das operative Geschäft entwickeln.
Welche Ratschläge würdest du anderen geben, die ähnliche Karrierewege einschlagen möchten?
Ich glaube nicht, dass ich den einen perfekten Ratschlag geben kann, da es unterschiedliche Wege zum Erfolg gibt. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass man das tägliche operative Geschäft gut versteht, um passende Lösungen zu entwickeln. Ausserdem sind Ownership und Authentizität zwei sehr wichtige Eigenschaften, um in der Berufswelt erfolgreich sein zu können.